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Loslass-Coaching

Es geht sehr schnell: Aus Habseligkeiten wird Gerümpel. Aus Erinnerungen werden Ansammlungen. Kleidung, die nicht mehr passt, ungeliebte Geschenke, unpraktische Haushaltswaren – alles Dinge, von denen Sie sich nie getrennt haben und die sich jetzt bei Ihnen stapeln und sie belasten. Höchste Zeit mal wieder zu entrümpeln!

Hier eine kleine Geschichte über unser Unterbewusstsein, die Ihnen zeigen wird – wie wichtig es ist immer wieder loszulassen:

Bildergebnis für kind mit schlitten

In einem Land, wo Gefühle Dinge sind und wo wir viel mehr sehen können, was in uns passieren kann, lebt ein kleines Kind. Ein kleines Kind – wie du auch einmal eins warst, fröhlich und unbeschwert. Dieses Kind liebt es mit seinem Schlitten durch den Schnee zu laufen… Es zieht diesen Schlitten hinter sich her und wenn ein toller Berg kommt, dann setzt es sich drauf und rodelt fröhlich den Berg hinunter. Yippieh!!!

Doch in diesem besonderen Land trägt jeder Mensch das, was er Negatives in sich hat, auch äusserlich mit sich herum. Das Positive bleibt im Herzen. Doch das Negative zeigt sich äusserlich, damit man es besser erkennen kann…

Und so kommt es, dass im Laufe der Zeit sich immer mehr negative Gefühle hinten auf den Schlitten des Kindes setzen… und nicht nur das – auch all die Menschen, mit denen es negative Verbindungen hält, haben sich hinten auf dem Schlitten breit gemacht…

Und so wird der Schlitten immer schwerer… und das kleine Kind hört all die Leute, mit denen es negative Verbindungen hält, hinten auf dem Schlitten rufen: „Heee! Lauf nicht so schnell! Du schaffst es ja doch nicht!“ … und der Schlitten wird immer schwerer…

Das kleine Kind kommt, während es immer größer wird, kaum noch vorwärts in seinem Leben, weil die negative Last so groß geworden ist, dass es den Schlitten nur noch mit größten Mühen bewegt bekommt… doch das Kind will nicht zurückschauen. Es will all diese negativen Menschen und Dinge auf seinem Schlitten nicht sehen. Denn es hat Angst.

Und eines Tages sind die negativen Verbindungen so stark geworden, dass sie das Kind rückwärts ziehen. Es kann jetzt nicht mehr vorwärts laufen, sondern es wird von all den negativen Menschen und Gefühlen auf seinem Schlitten rückwärts gezogen…

Das kleine Kind weinte ganz bitterlich, denn es liebte es doch so sehr mit dem Schlitten zu fahren. Aber es hatte solche Angst, sich die Sachen auf seinem Schlitten anzuschauen..

Da kommt ein Mann vorbei und sieht das Kind weinen. Der Mann hat auch einen Schlitten dabei – doch sein Schlitten ist leer und er läuft leicht und befreit vorwärts. Er kommt zu dem Kind und fragt:

„Belastet Dich das sehr, was auf Deinem Schlitten ist?“ Und das Kind weint und nickt ganz traurig.

„Ich war einmal so wie Du“ sagte der Mann „Auch mein Schlitten war voll mit negativen Verbindungen zu anderen Menschen, negativen Gefühlen – und vor allem negativen Gefühlen mir selbst gegenüber. Und ich hatte Angst vor dem, was da auf meinem Schlitten war…“

„Und wie hast Du Deine Freiheit wieder gewonnen?“ fragte das Kind und schaute den Mann voller Hoffnung an.

 „Ich habe gelernt, diese alten Verbindungen zu durchtrennen – und endgültig loszulassen. Und so habe ich meinen Schlitten wieder frei bekommen und kann jetzt fröhlich durch die Welt sausen“ grinste der Mann.

„Kannst Du mir das auch beibringen?“ fragte das Kind mit großen Augen. „Na klar, das mache ich… setz Dich erst einmal bequem hin und dann hör mir einfach zu“

Der Mann erklärte dem Kind Schritt für Schritt, was es tun musste. Und nach weniger als 2 Stunden war das Kind so weit, dass es all diese alten negativen Verbindungen durchtrennen konnte – und ein für alle mal all das loslassen, was es so schwer belastet hatte.

Und es war wirklich erstaunt, wie einfach es gewesen war, all das loszulassen. Es hatte einfach nur das getan, was der Mann ihm gesagt hatte – und schon war sein Schlitten wieder frei. Das Kind umarmte den Mann voller Freude und dann rannte es los, um sich die schönsten Berge auszusuchen, die aufregendsten Rodelfahrten zu erleben, die wunderschönsten Sonnenuntergänge anzuschauen – und andere Menschen kennenzulernen, die genau so gerne Spass haben. Denn jetzt konnte das Kind sich wieder frei bewegen. Es war den Ballast los und konnte in seinem Leben endlich da hin gehen, wo es wirklich hin wollte. Das Kind war wieder glücklich und fühlte sich lebendig.

Kommt Ihnen diese Geschichte irgendwie bekannt vor? Möchten Sie sich auch wieder so frei und lebendig fühlen wie das kleine Mädchen? Ich helfe Ihnen sich zu befreien und coache Sie in Ihrem Zuhause. Rufen Sie mich einfach an. Gemeinsam finden wir für jedes „Problem“ eine Lösung.

 

Inspirierende Wohnbeispiele

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Neue Trends gibt es einige, doch nicht viele davon lassen sich tatsächlich umsetzen und in bestehende Wohnkonzepte integrieren. Folgendes Beispiel zeigt, wie man aus einem grossen unpersönlichen Raum, eine inspirierende Wohnlandschaft kreiert. Auf einander abgestimmte Farben lassen ein Gefühl von Ruhe einkehren.

 

 

Das Schlafzimmer sollte ein ruhiger Ort der Entspannung sein. Mit abgestimmten Farbtönen, weichen Formen und Materialien entsteht eine kuschelige Atmosphäre.

 

 

Ein helles, lichtdurchflutetes und naturbetontes Badezimmer erhöht den Wellnessfaktor und verführt zu entspannten Stunden zu zweit. Die Seele baumeln zu lassen, fällt hier sicher nicht schwer.

 

 

 

Eine offene Wohnküche lädt zum Verweilen ein. Die Wandfarbe in violette hebt die weisse Farbe der Küchenfronten noch mehr hervor und verleiht dem Ganzen das gewisse Etwas.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wasser

Wasser ist eines der interessantesten Elemente in der Natur. Es hat Eigenschaften, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Es ist der Ursprung allen Lebens und der menschlichen Zivilisation. Es ist das wichtigste Grundnahrungsmittel und geht zudem in die Produktion fast aller Lebensmittel ein. Wasser dient dem Körper zur Erfüllung lebenswichtiger Aufgaben. Es arbeitet als Lösungs- und Transportmittel, hilft bei der Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und Salzen über die Niere und reguliert die Körpertemperatur. Es kann aber auch Schwingungen und Informationen transportieren, und diese unserem Körper und deren Zellen zur Verfügung stellen.

Der Körper eines Erwachsenen besteht zu mehr als 70 Prozent aus Wasser. Ein Erwachsener sollte täglich mindestens zwei Liter trinken. Aber nicht alles Flüssige ist auch wirklich als „Durstlöscher für unseren Körper“ geeignet. Softdrinks wie Cola, Fanta und Co, Kaffee und Alkohol zählen nicht als qualitative Flüssigkeitsspender.
Aber auch um das Wasser das in unsere Leitungen fliesst, ist es oft nicht gut bestellt. Die Selbstreinigungskraft des Wasserkreislaufes ist durch die vielen Verunreinigungen der Metall- der Chemischen- der Pharma sowie der Landwirtschaftlichen Industrie, völlig überfordert.

Unser Wasser, das wir aus der Leitung beziehen, hat oft einiges hinter sich. Vielleicht denkst du jetzt „Na und – Hauptsache es kommt sauber aus der Leitung“. So kann man es natürlich auch sehen, aber ich denke diese Sichtweise wird sich verändern, wenn man berücksichtigt, dass es ein Gedächtnis hat.

In zehntausenden Versuchen hat Dr. Masaru Emoto herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Seinen Forschungen gingen folgende Überlegungen voraus: Kristalle sind feste Substanzen mit regelmässig angeordneten Atomen und Molekülen. Schneekristalle haben, durch ihre unterschiedlichen Bedingungen unter den sie entstehen, nie das gleiche Aussehen. Um die gleiche Kristallstruktur zu haben, müssten schon die verschiedenen Wasserarten auf der Welt die gleiche Kristallstruktur aufweisen.

Seine Theorie liess ihn folgendes glauben: Wenn ein Wassermolekül auskristallisiert, wird reines Wasser zu einem reinen Kristall, verunreinigtes Wasser hingegen würde, so dachte er, nicht so schön kristallisieren. Plötzlich war ihm klar, dass er über die Wasserkristalle einen Anhaltspunkt über die Qualität des Wassers bekommen könnte. 1994 begann Dr. Masaru Emoto zu experimentieren. Er musste alle Wasserproben einfrieren, die notwendigen Geräte beschaffen und verschiedene Bedingungen beachten. Das Fotografieren von Kristallen war nur möglich, wenn z.B. die genaue Kühltemperatur und eine spezifische Zeitdauer des Kühlens eingehalten wurden und auch die Lichtführung auf das Objekt stimmte. Bevor ihm das erste Bild eines Wasserkristalls gelang, musste er in zwei Monaten einige hundert oder tausend Filmrollen verbrauchen. Als dann endlich das erste Bild gelang, vergrößerte er sein Labor und ein Projekt „Kristallfotografie“ mit mehreren Mitarbeitern entstand.

Gesundes Wasser bildet, wie Emoto herausgefunden hat, sechseckige Kristallstrukturen und krankes Wasser tut dies nicht. Gesund ist reines Quellwasser und Wasser, das mit Liebe behandelt wurde. Krank sind fast alle Leitungswasser, Wasser aus umgekippten Seen, Wasser, das Gifte enthält oder in die Mikrowelle gestellt wurde. Aber auch die Beschallung mit moderner Musik (Hardrock und Heavy Metal), sowie das Anbringen von missachtenden Worten, machte das Wasser „krank“ und verhinderte eine schöne Kristallbildung.

Wenn Wasser Informationen und Emotionen speichen kann, was macht es dann mit uns?

Um die Gesundheit aufrechtzuerhalten und zu unterstützen, ist das Trinken von gesundem Wasser unumgänglich. Es gibt Möglichkeiten Wasser und dessen Informationen zu harmonisieren, um die ursprüngliche Kristallstruktur wieder herzustellen und den Körper damit zu stärken.

Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Erdstrahlen

Das beste Feng Shui im klassischen Sinne reicht nicht aus, wenn wir auf einer Wasserader schlafen oder sonst durch geopathische Störfelder beinträchtigt werden.
Unter Wasseradern versteht man Wasserrinnen, die sich Ihren Weg unterirdisch zwischen den unterschiedlichen Gesteinsschichten bahnen. Der hydrostatische Druck, der dabei entsteht, stört und beeinflusst das naturgemässe Erdmagnetfeld. Befindet sich ein Arbeits-, Wohn- oder sogar Schlafplatz in der Nähe solcher belastenden Strahlung, so kann das zu verschiedenen Symptomen führen. Zu diesen Symptomen zählen insbesondere Probleme im Bewegungsapparat, wie Nackenschmerzen, Schulterprobleme und Hüft- und Kniebeschwerden.
Menschen, welche von solchen Erdstrahlungen beeinflusst werden, leiden ausserdem häufig unter Einschlaf- und Durchschlafprobleme, sowie Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Erschöpfung. Auch Kinder sind von Erdstrahlen stark betroffen, was sich unter anderem durch Hyperaktivität und ADHS Symptome bemerkbar macht.

Überlassen Sie nichts dem Zufall und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Elektrosmog

Zugegeben, früher verstand ich gar nicht, warum sich ein paar Leute über den sogenannten Elektrosmog aufregten. Ich bekam den Strom aus der Steckdose und der Rest war mir egal. Diese Vorstellung änderte sich schlagartig, als ich zum ersten Mal mit einem Elektrosmog-Messgerät in den Händen meine Umgebung erkundete. Völlig schockiert musste ich feststellen, dass die elektrische Welt um mich herum nicht so war, wie ich sie mir bis dahin vorgestellt hatte. E-Smog war für mich plötzlich nicht mehr die Hochspannungsleitung als Symbol des techn. Fortschritts, sondern war mir durch die Messwerte, die ich in meiner Wohnung, in meinem Auto, im Zug und am Arbeitsplatz ablesen konnte, hautnah auf den Leib gerückt. Plötzlich war mir klar, warum ich seit längerer Zeit unter Verspannungen, Schlaflosigkeit und Allergien leidete. Nachdem ich die nötigen Massnahmen vorgenommen hatte, verschwanden meine gesundheitlichen Probleme.
Ob Sie zeitlebens kerngesund und vital oder kränkelnd und ausgepowerd sind, hängt nicht zuletzt davon ab, welche Belastungsfaktoren an Ihrem Schlafplatz oder auch an Ihrem Arbeitsplatz vorhanden sind und wie stark diese auf Sie einwirken können. Elektrosmog ist zwar nicht die einzige Belastung, der wir täglich ausgesetzt sind, aber eine ganz wesentliche und oft völlig unterschätzte.
Unter E-Smog versteht man energietechnische Feldeinwirkungen, d.h. Einwirkungen von Feldern, die durch Strom verursacht werden. Jeder hat den Begriff Elektrosmog bereits mehrmals gehört, doch nur die wenigsten Menschen sind sich darüber im Klaren, dass es uns alle betrifft. Nur weil wir die Strahlung von Natelantennen u.s.w. nicht sehen können, heisst es noch lange nicht, dass sie uns nicht beeinflusst. Viele Menschen leiden heutzutage unter Schlafstörungen, Nervosität, Müdigkeit, Burnout,…
In Zeiten, in denen permanente Erreichbarkeit zum Alltag gehört und sogar in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Krankenhäusern, im Zug, in Einkaufszentren W-Lan zur Normalität geworden ist, sollte ein gesundes Heim den nötigen Ausgleich bringen. Sie werden überrascht sein, wie hoch die Belastung in einer durchschnittlichen Wohnung sein kann.
Ich möchte hiemit keine Angst verbreiten, sondern auf mögliche gesundheitliche Faktoren hinweisen, die einen geschwächten Organismus zusätzlich belasten können.

Überlassen Sie nichts dem Zufall und buchen Sie eine dementsprechende Messung.